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Versprechen und Verlesen : eine psychologisch-linguistische Studie
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atfo mit Untftclluug ber ©ilbcit aber (Srfaffuitg bcv SBofalc.$ür „fcfjijn itnb wunberbar" Ijeifft c§ „bout", man cvfennt„b —uttö", b. 1). beit Stnlaut boit „Wititberbar" (beffen itnbbielleidft bitrd) ba§ a ber bvitten ©ilbe gu 0 geworben ift?)SBotjer ba§ b ift, nitjiefjt fidj mir.

S 3 (o| ber Slnfaitt fp itnb ba§ r finb 51t crfeitnen in„unb fpredjenbe" für „©pur bcrlorcit".

Sie anberen ©titcfe finb biel fdjlcdjtcr ausgefallen,tnie man bei Stieger felbft ciitfelju mag. SittigcS citicrcid) itod) unter ber SOtarfe Stieger.

£11 2. Sa§ ?lcccittfd)cma bleibt oft, b. 1). bie 3 t cceit t=filbc bleibt bcfteljit and) bei uitfiunigcit Stcitbilbungcn.„Söebrüitrigfcit" für „Stertrdulidjfeit",

„Uerbiitblidjen" für „berberbtidjen",

„SBeiSljeit“ für „äftenfdjfjeit",

„SSetteroerbeffercr" für „SBeltbcrbcffercr"„berbörgen" für „berlöreit" Stab.,

„Ijödfentlidj" für „©önncitlidjtfe)" Stab.,„ntitmirttidjen" für „merlwürbigftcu" Sr. 2 ,„Sül)reitl)eit" für „Säljrljüubcrt" Sr. 2,

„^pergbeginnenbe" für „tperrfdfbegierbc",„SterjWeifel“ für „Sßcrjmeiflttng",

„üierc" für „ Tyrannei",

„gleidjcitt" für „üngleidjem",

„SSettc“ für „Söettlampf".

SJtit bent Dbigcit ftcfjt in Bufanttiteitfjang, . bafj mitVorliebe bon beit Sraitfeit unbetonte SBörter ganj attSge=laffeu locrben unb ebenfo bie wenig betonten ©djlttfffilben.