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nidjt oortjer fageit fönncn"; trotj ber fdjcinbar großenStbwcidjung finb fjier bie gegebenen Siegeln nidjt fo übelbefolgt.
3h 1. ®afs bie SBitv^eloofale am beften wiebergegebenwerben, geigt ba§ SDlatcriat, wetdjeS id) unten bcr befagten£itteratnr entnefjnte.
Sd) mnfjle nur weniges ait§:
„Sotbatcn" für „fobatb",
„gebracht" für „gemacht",
.r^age" für „Sadje",
„waren" für „paaren",
„muffte" für „muffte".
Ür. 1 „muffte" für „muffte",
„gereift" für „gereift",
„bin" für „fjin";
„3Mtfampf" wirb non Traufen itnb ©efnnben ftatt„Söcttfampf" getefen;
„Statt" für „34)at", Stab.,
„War“ für „fant", Stab. —
Sd) witt eine Sefcprobe au§ SliegcrS oben citicrtcrStrbcit (1884 ©. 135), metdfc aitd) ÜDloebiitS <5. 37 ab=brneft, teitweife tjietjerfejjeu. 31er firanle war ein fßara=tptifer, geigte SDefefte beim ©djrcibcn, Sladjfprcdjcn, Sledjnen,madjte aber im ©efpriidfe feine getftcr. (Sr ta§ bie erftenbeiben Strophen be§ „9)läbd)cn§ au§ ber fyrembe" fo:
1. 31aS SOZäbdjen au§ ber Stiefe.
1) Sn einem 34)at war eine ipütte©rfrente mit jebem jungen Saften