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Versprechen und Verlesen : eine psychologisch-linguistische Studie
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^cf)(er, fänttlidje au§ §amfet, alle t>om fefben §örer(X, Sfidjtbcutfdjcr).

„Sdjatirifdje" für „fatirifdje (6djnft)".

„wa§" für „womit e§".

,,bid)" für „bin id)",

„fa(te§" für „fafj(e§",

„ücrfpäteter (§anfe)" für „öcrfjefteter (§aufe)“,„fingen" für „fingen",

„Witt" für „fiel",

„bann" für baff“.

Sie Steifte werben biefe Scfcfcfjfcr bei einem nor*malen fnngen ÜDtann anffättig finben. Sie Sorreftur er=folgte meift fofort. %(. bie fofgenben Stunben, wo Xnod) mefjr (eiftete.

Sritte ©tnnbe, berfefbe Scfer (X). fandet.

„Sidj“ für ,,©nd)",

„nor—gWitjig" für „öorwifj’ger",

„SEßeftgcban" für „Sßeltgebcin",

„gau(ni§" für „gäidni§",

„geflinfter" für „gefüllter (Snmpenfönig)",„fciftencingcbriift’genBeit" für „fciftencngcbrüft’gen."„gefunben" für „gebunf’nen",

„ganzen" würbe ait§ge(affen,

„bie Sßogcf" für „bie ißögel",

„nidjt" für „midj".

Ser $örcr (jatte alfo an biefem Sage eine merf=Witrbige Abneigung gegen bie Umfaute.

Vierte (Stitnbe. Serfefbe Scfer (X). fandet.