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„SRnffifdi" für „SRntftcnijd)'' jagt Sßrofcffor Cncint,mcit oorfter uoit „SHnjfifdj" bie 9M>e mar. —
loar im 7. Qafjre be§ StaiferS S|?f)ofa§, imtsaftre 607 . . 60t) ($i. Siirccef bij:. 93rod) ref.). —„(Snttänfdjnngcn enttebt . . ertcbt" (SOin.). —„.fmben eie beim niefjt mit bem Ser (eg er einenVerlag . . af), einen SBertrag?" (Dr. Sßeinberger). —■2. SBon Üantcn.
„Stoff eines SrbbobcnS" für „ . . . (SrbbcbenS"(§eb.). —
„(Si ja, ber Sagbmirtetag" für „©aftmirtetag" (Stftaft.ref.). —
„Sftafcfpcarc mottte mit primitioen 9(ffeften, im=pticitc ©ffeften, ba§ Sßnbtitnm bccinftnffen" (SDtaij.). —„Sdj merbe eine glafdfe Kotmein bem Dr. 5Dter=lingcr bringen' 1 (?(bt.). —
„Sine fdjtecfttc s DtetfM)c'' fagte unter allgemeinertpeiterfeit 9lb(.
„iDicin Kante, mein Stamme'' jagt fyauft, SDcntfdjeSfJnppenfpicte, Ärafif nnb Süßintcr, <S. 166.
©cfrfjid}te ooit ©cfdjictjnng nnb Unterricht" für ,,©e=fdjidjt oon ©rgief)nng nnb llntcrricfjt" (Jpcb.). —
„S'cr Sßragcr Streit mit bett Strcifttafctn" für „ . .Strafjcntafctn" (^eo.). —
„Smpfofttnng" gebrandete SBon. in einem Safte, berbie 9(ntmort bitbete auf eine Kenfiernng, in metdjer berSprcdjer „empfoftten" oermenbet ftatte. —