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luorter füntieu uit§ beit Wtangct Ijeintifdjcu Wiatcriatg nidjterfcüett, beim bei ifjncit fpieft tcidjt ba§ ©cfidjtgbitb bc§SBorteS eine Wolle ittib bann liegen and) anbeve üofatifdfeWcrtjättniffe oor.
b) Wenn oertaujdjt bie a n 1 a u t eu b eit Sbonf oitanteitnon Silben, loetdje nafje^u gteidje Betonung fjabett. ßott=fonanteitgritppen gelten oft at§ (Sintjcit.
„Süpg unb Sdjttäbaf" (Garteltieri rcf.). —
„Dentle Sentenz" für „Senile Demenz" (Wtal). ref.)„(Sine Sorte non Südjer" für „. Sorte Ooit Sadjcr"(Wie.). —
WJatjer tieft ftitt „öatfuenfpörubörn", bann nnebertjotter int (Seifte ba§ fettfaiue 28ort, „nerbenft" fid) aber babei,beim er benft „Spatjnentjörnbörn" (ficlfc nuten bei beutftilten Werfprcdjett). —
„über SSJättb unb Saffcr" für „Öatib ttttb Söaffer“(Üetoiugflj tlix., Dr. 2Bitf)ctin rcf.). —
„Sicgrcüer=33reübfdje Wfetffobc" f. „tBreücr^reübfdfe"(Wfat). rcf.) —
„Wontat" für „Wioitat" (Win). —
„tpeneta" für „§etena" (SOiatjer). —
„ßrentfer ?(end)cn" für „(Smfer ßrändjen" (ff. Wtäb=d)cn dix., Wiat). ref.) —
„Wärnfitccf" für „ßürabäcef" fagte g-r. SDfitUcr, ofjtteetwas jtt nterfen. —
„Sdjreitfdjtriftert" für „Strcitfdfriftcrt" (Wie). —ßweifeltjaftcS ift mir feiten begegnet, gorftcr faste