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SBorte. Dbcr ba§ Söort, bejiehnngSweife ber 2nut erjdjci*nett früher ober jpiiter neben ober an Stelle eines SBorte»bej. Saute», bleiben aber an beut berechtigten ?ßfai^c and)(Stnticipationen, 95orffänge — ^ßoftpofitioneit, 9üid)ftäuge).
SDfatt bcnterfe, baf; bei 31ertaujd)uugcn ganzer SBörternteift fuuftion§üt)n(id)C ober »gteidje i()re Stette unter=einattber tanken, nnb bajj in beut gatte, bag fitnftionS*nugteidje SBörter ncrtanfcljt werben, fie meiften§if)reuguut-tionädjnrafter (?(bfeitmtgsfi(ben, (Subungcu) wcdjjetn.
1) SBertaujdjnugcu Oott Sßortcn. häufig ift baS 95er=taui’ctjen ber $ompofitionsgtiebcr.
„äöerttaut" für „Sautwert" (.ftebcrbct)'). —„9Jüiftroftocf)sbraten" für „SDiaftodjsroftbratcn". —„©egengeifteSwart" für „©cifteSgegcuwart" (Höht.) —Sehr geeignet jnnt Sikrjetjen ber eingefneu Seite fittbfiinfttidje Sßörter wie „üttpeufräutermagenbitter" tt. bgt.
„ßwedtijdjer ^raf" für „praftifdjer gwed" (9)iat).ref) -
(Sin ^rofefjor jagte währettb einer Sortejung immer„Malarium plasmodiae“ für „Plasmodium malariae“,ein lehrreicher galt (9)iat). ref.) —
„fjerr ©ott! ©efjt baS Sodjer iu§ fiub" für . . .Silber inS Sod)" jagte f)cb. beim Sittarbjpiet. —
„Sie ÜOtito oott 5ü5cnnS" (Sütjter bip. geo. ref.) —„Ser ifüttoerfnnfe fiel in» geuerjajj" (,§eb. ref.) —„Ser ‘ißfarringer gettfjof" für „ber gettinger ^farr=t)of" (SOJap. ref.) —