Druckschrift 
5 (1841)
Entstehung
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Der Mann des traurigen Gewerbes war in seinemHof an der Arbeit.

He, da!" sagte Vaudenwnt, über das niedere Gelän-der schauend,ist der Grabstein, den ich bestellt, baldfertig?"

Ha, Sir, da Ihr so Eile habt, und es lange Zeiterfordern würde, einen neuen zu fertigen, dachte ich Euchdiesen anzubietcn, der ganz fertig ist bis ans die Inschrift.Er war für Miß Deborah Primine bestimmt; aber ihr Neffeund Erbe besuchte mich gestern, mir zn sagen, da die armeDame um 5000 Pf. ärmer gestorben sey, als er erwartet,werde ein hübsches hölzernes Grabmal dieselben Dienstethun, wenn ich ihm dies anbringen könnte. Es ist einePracht, Sir. Es wird sich so heiter ansnehmen"

Gut, das wird recht seyni und Ihr könnt es jetztda aufstellen, wo ich Euch gesagt."

Innerhalb drei Tagen, Sir."

So sey es." Und er ritt weiter und murmelte:Fanny! dein frommer Wunsch wird erfüllt. Aber Blumen werden die zu diesem Stein paffen?"

Er gab sein Pferd ab und schritt durch die Straßennach Simons Hause.

Als er sich dem Hause näherte, sah er Fannys glän-zende Augen am Fenster. Sie wartete auf seine Rückkehr.Sie eilte, ihm die Thüre zu öffnen, und der Pilger der Weltfühlte, welche Musik in den Schritten, welcher Sommer tmLächeln derer liegt, die Eine» Willkommen heißen.