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mal bei Lord Lilburne gewesen, und sie standen schon aufeinem ganz bequemen Fuß, als eines Nachmittags der
Erste«, wie er durch die Straßen H-zuritt, dem
Peer begegnete auf einem kräftigen Pferd, das durch seineKraft und Symmetrie, rein englische Zucht und ausneh-mend feine Schule an jenen Geschmack für die Hebungender Jagd und des Feldes erinnerte, wodurch Lord Lilburnein jüngeren Jahren sich ausgezeichnet hatte.
»Ei, Monsieur de Vaudemont, was führt Euch indiese Gegend der Stadt? Neugierde und Forschungslust?"
„Das möchte bei mir natürlich genug seyn; aberIhr, der Ihr London so gut kennt, was führt Euch hieher?"
„Ha, ich komme zurück von einem langen Ritte. Ichspürte Symptome von einem Anfall des Podagras, undversuchte es mir durch Leibesübung vom Leib zu halten.Ich war in einem Landhause, das mir gehört, einige Mei-le» von der Stadt entfernt — beiläufig bemerkt, ein ganzhübscher Sitz -— Ihr müßt nächsten Monat kommen undmich dort besuchen. Ich werde das Haus füllen für einebattuo. Ich habe einige erträgliche Wildplätze — Ihr seydein guter Schütze, denk' ich?"
„Ich habe mehrere Jahre keine Hebung gehabt, alsmit der Büchse."
„Das ist Schade; denn da ich eine Woche Schießenfürs Jahr genug halte, dürfte zu meinem Bedauern EuerBesuch bei mir in Fernside nicht lang genug seyn, umEure Hand cinznüben."