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stand Lord Lilburnesnicht nur in Achtung, sondern auch inGunst bei der Welt, und ward auf den Stuhl ihrer Nha-damantusse gehoben. Mit Einem Wort, er erschien Vau-dcmont, und so war es auch, als ein glänzendes Beispielvon der Macht der äußern Umstände — als eine Probe da-von, welchen Nuf und Einstuß ein reicher Mann von hoherGeburt sich verschaffen kann, dem sein Wille ein Königreichist. Ein wenig Genie — und Lord Lilburne hätte seinenLastern und Mängeln eine auffallende, in die Augen sprin-gende Oeffentlichkeit gegeben; ein wenig Herz — nnd seineLebensgewohnheiten hätten ihn in zahllose Thorheitenundmißliche, unehrenhafte Verlegenheiten gestürzt. Das Bleiund der Stein, die er, wie jener dürre Dichter bei einemSturm, mit sich führte, waren es, die ihn immer imGleichgewicht erhielten, von welcher Seite her auch immerder Wind wehen mochte. Aber alle seine positiven undnegativen Eigenschaften würden ihm Nichts genützt habenohne die Stellung, die ihn in Stand setzte, stchs in demGasthose der Welt, ganz bequem zu machen— welchejeder Entdeckung des Mangels an innerem Adel an ihmdie tadellose Respektabilität eines hohen Namens, ein glän-zendes Haus und ein Pachtregister ohne Fehl entgegen-stellte. Vaudemont zog Parallelen zwischen Lilburne undGawtrep, und er begriff endlich, warum der Eine ein ge-meiner Schurke, der Andere ein vornehmer Mann war.
Obgleich erst wenige Tage seit ihrer ersten Bekannt-schaft verflossen waren, war doch Vaudemont schon zwei-