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5 (1841)
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eine Puppe oder ein Sprungsail; hätte man ihm einunfehlbares Heilmittel für das Podagra, oder ein Antido-ton gegen das Alter gegeben, man hätte ihn, wie einenLakaien, zu jeder Bedingung erkaufen können. Lord Lil-burneS nächster Erbe war der Sohn seines einzigen Bru-ders; ein Mensch, der gänzlich von seinem Oheim abhing.Lord Lilburne gab ihm jährlich 1000 Pf. und hielt ihnimmer außer Lands in einer diplomatischen Stellung. Ersah seinen Nachfolger als einen Mann an, dem es nuran der Macht, nicht an der Lust fehlte, ihn meuchlerischzu morden.

Obgleich Lord Lilburne kostbar lebte und sich Nichtsabgehen ließ, war er durchaus kein Verschwender; mankonnte ihn in der That für sparsam halten; denn er wußte,wie viel Genuß und Ansehen er seinem Geld verdankte, undschätzte es demgemäß; er kannte die besten Spekulationenund die besten Arten es anzulegen. Wenn er sich bei einemamerikanischen Kanal betheiligte, konnte man sicher seyn,daß die Aktien bald den doppelten Werth haben würden;wenn er eine Besitzung an sich brachte, so war es gewißein vortheilhafter Handel. Sein Takt und Glück in Geld-sachen erhöhten natürlich den Ruf seiner Klugheit.

Er war im früher» Leben ein glücklicher Spieler ge-wesen, und es waren verdächtige Gerüchte hinsichtlich derRedlichkeit seines Spielen- im Umlauf gewesen; aber, wieman in neuesten Zeiten gesehen hat in dem Fall einesMannes von gleichem Rang wie Lilburne, obwohl viel-