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5 (1841)
Entstehung
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Bis die Bourbons zurückkehren!" sagte ein andrerCarlist, mit seinem Schnurrbart spielend.

Jhr erweistmirinWahrheit eine große Ehre, wennIhr mich mit ihm bekannt macht," sagte Lilburne.DeVaudemont eS ist ein guter Name vielleicht spielter auch Whist."

Aber," bemerkte Einer der Franzosen,ich bin garnicht so überzeugt, daß er das allerbeste Recht auf denNamen hat. Es ist eine gar seltsame Geschichte."

Darf ich sie hören?" fragte der Wirty.

Gewiß. Sie ist kürzlich die: es lebte ein alter Vi-komte de Vaudemont in Paris; von guter Geburt, aberausnehmend arm ein mauvais sujct. Er hatte schonzwei Frauen gehabt und ihr Vermögen durchgebracht. Daer alt und häßlich war, und Männer, welche zwei Frauenüberleben, unter den heirathSsählgen Damen in Parisin schlimmem Rufe stehen, fand er Schwierigkeiten dabei,eine Dritte zu bekommen. Verzweifelnd an der noblessc,machte er sich mit jener Hoffnung unter die bour^coisie.Seine Familie schwebte in beständiger Angst einer lächer-lichen Mesalliance. Unter diesen Verwandten war Ma-dame de Merville, von der Ihr vielleicht gehört habt."

Madame de Merville! Ach, ja! Schön, nichtwahr?"

Ganz recht. Man wußte, daß Madame de Mer-ville, deren Schwäche Stolz war, mehr als einmal dieHeirathsgelüsten des verliebten Vikomte abgekauft hatte.Plötzlich erschien in ihren Kreisen ein sehr schöner jungerMann. Er ward ihren Freunden förmlich vorgestellt als