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länger belästigen — es war nur aus Wohlwollen, daß ichEuch besuchte — ich bin nicht gewohnt, so behandelt zuwerden — Sir, ich stehe in Sr. Majestät Diensten —Sir, Ihr werdet finden, daß der Zeuge der Trauung her-vortritt; dann werdet Ihr an mich denken, und vielleichtmit Leidwesen. Aber ich bin fertig — Euer unthänigsterDiener, Sir!" Und mit einer Schwenkung seiner Handwandte sich der Fremde nach der Thüre.
Beim Anblick dieser Entschiedenheit von Seiten sei-nes seltsamen GasteS ergriff den Mr. Beaufort eine kalte,unbehagliche, unbestimmte Ahnung. Es tauchte in ihm,nicht wie ein Blitz, sondern vielmehr eiskalt, die Erinne-rung an seines Bruders lebhafte, aber von ihm nicht ge-glaubte Versicherungen auf—anCatharinens hartnäckigeBehauptung der Rechte ihrer Sölme — an ihren damalshoffnungslosen Prozeß, hoffnungslos, weil der Zeuge, aufden sie sich berief, nicht zu finden war. Mit dieser Erinne-rung drängte sich ein furchtbarer Zug schattenhafter Schreck-gestalten heran: Rechtsstreit, Zeugen, gerichtlicher Spruch,Auslieferung, Vermögensberaubung, Rückstände, Ruin!
Der Mann, der die Thüre erreicht hatte, wandte sichum und schaute ihn an, ein selbstgefälliges, triumphirendhöhnisches Lächeln in seinem unverschämten, frechenGesicht.
„Sir," sagte jetzt Mr. Beaufort mild, „ich wieder-hole, Ihr thätet besser, mit Mr. Blackwell zu sprechen."
Der Versucher sah seinen Triumph. „Ich habe einGeheimniß mitzutheilen, welches hübsch sauber zu halten,