34
Beauforts abgebrannt worden, es hätte ihn nicht ärgererschüttern und betäuben können, als das einfache Wort,womit sein Gesellschafter seinen Satz schloß. Er sank inseinen Stuhl zurück — offenen Mundes, die Augen auf denFremden starrend. Er bemühte sich zu sprechen, aber seineZunge klebte am Gaumen.
„Diese Frau hatte zwei Söhne in der Ehe geboren!"
„Das ist falsch!" schrie Mr. Beaufort, endlich seineStimme wieder findend, indem er aufsprang, „lind Werseyd Ihr, Sir? Und was meint Ihr mit —"
„Still!" sagte der Fremde, gänzlich gleichmüthig unddie Würde seiner affektirtcn Aussprache wieder annehmend,„laßtdoch lieber die Diener Nichts höre»! Ich für meinenTheil glaube, die Diener haben das längste Paar Ohrenunter allen Sterblichen, die Esel nicht ausgenommen;ihre Ohren erstrecken sich vom Gesindezimmer bis in daSBesuchszimmer. Still, Sir! — fürtrefflicher Madeira,das!"
„Sir," sagte Mr. Beaufort, mit sich selbst kämpfend,seine Fassung zu behaupten oder vielmehr wieder zu ge-winnen, „Euer Benehmen ist außerordentlich sonderbar^aber erlaubt mir zu bemerken, daß Ihr ganz irrthümlichberichtet seyd. Mein Bruder hat nie geheirathet; und wennIhr Etwas zu sagen habt in Betreff der jungen Leute —seiner natürlichen Söhne — so verweise ich Euch an mei-ne» Advokaten, Mr. Blackwell ln LincolnS Znn. Zchwünsche Euch einen guten Abend."
„Sir! — Ich Euch desgleichen —ich will Euch nicht