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5 (1841)
Entstehung
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gewähren können, fast ohne Führer oder Lehrmeister, außermeinem Pflegevater dem theuren, alten Mann! Soerscheinen mir die Welt, der geschäftige Lärm der Städte,Ehrgeiz, Unternehmungsgeist Lilles als Dinge, dieeinem fernen Land angehören, in das ich nie reisen werde.Doch habe ich meine Träume gehabt, Miß Beaufort;Träume, von welchen diese Einsamkeiten einen Theil bil-den aber diese Einsamkeiten nicht ohne getheilt zu wer-den von Andern. Und neuerlich habe ich gedacht, dieseTräume könnten Wohl prophetisch sehn. Und Ihrliebt Ihr di-Welt?"

Jch habe, wie Zhr, ste kaum versucht," sagte Ca-milla mit holdem Lachen.Aber ich liebe das Land mehr,oh! weit mehr, als das Wenige, was ich bisher vomStadtlebe» kennen gelernt. Aber daß Ihr," fuhr sie fort,mit einem bezaubernden Zögern,der Mann ist ja soverschieden von uns daß Zhr vor der Welt zurück-scheut, Ihr, so jung und talentvoll ja, das muß ich ge-stehen, scheint mir seltsam!"

Es mag so seyn, aber ich kann Euch nicht sagen,welche Gefühle von Bangigkeit welche unbestimmteAhnungen von Angst mich erfassen, wenn ich mit meinenGedanken über diese stillen Plätze hinausschweife. Biel-leicht mein guter Beschützer"

Euer Oheim?" unterbrach ihn Camilla.

Ja, mein Oheim mag dazu beigetragen haben,Gefühle in mir zu nähren, die in meinem Alter seltsamerscheinen mögen; aber dennoch"