Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
139
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lkchkcit zu verlieren, die Begeisterung ihrer Träu-me, mit den »eigen Wünschender irdischen Wirk-lichkeit vermischt! Das ist die Zeit, wo die Liebeihren Höhepunkt erreicht hat; wo alle Gefühle,alle Gedanken, die ganze Seele und der ganzeGeist hingerissen und von ihr verschlungen sind;wo jedes Hindcrniß, in der ander» Schaale gewo-gen, leichter als Staub erscheint; wo Entsagungauf den geliebten Gegenstand das fürchterlichsteund schwerste Opfer ist, und wo in so manchemHerzen, in welchem Ehre, Gewissen, Tugend weitstärker sind, als stein einem Verbrecher wie Clif-ford vcrmuthlich je waren, wo Ehre, Gewissen,Tugend mit Einemmale und plötzlich vor diesermächtigen, unwiderstehlichen Flamme zu Aschevcrlodcrten.

Der Diener, der früher schon mußte Gelegenheitgefunden haben, sich mit den Ocrtlichkeiten desWirthshanses, wovon er sprach, bekannt zu ma-chen, und der vielleicht mit seinem jüngst erleb-ten Schrecken so ziemlich durch die Hoffnung aus-gcsvhnt wurde, seine Bekanntschaft mit den Gei-stern der Vergangenheit zu erneuern, lenk-te jetzt die Aufmerksamkeit der Reisenden auf einekleine, gerade vor ihnen liegende Herberge. DerHerr Wirth hatte sich noch nicht zur Ruhe begebenrmd sic durften nicht zweimal anklopfen, bis dieThüre geöffnet ward. .

Ein hclloderndcs Feuer, eine dienstfertige