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den Arm seiner Tochter in den (einigen, bat mitfreundlicher Stimme Eliffvrd, sic auf der andernSeite zu unterstützen, befahl dem Bedienten mitCliffords Pferd den Zug anzuführcu, und demKutscher hintendrein oder zum Teufel zu gehen,wie er wolle.
Schweigend bot Clifford Lucien den Arm undschweigend nahm sie die Höflichkeit au. Der Squi-re war die einzige redende^ Person und der vonihm gewählte Gegenstand war ihr nicht unan-genehm: cs war das Lob ihres Geliebten. AberClifford horte kaum zu, denn tausend Gedankenund Empfindungen kämpften in ihm, und derleichte Druck von Lucicus Hand auf seinem Armwäre allein schon hinreichend gewesen, seine Auf-merksamkeit zu zerstreuen und zu verwirren. DieDunkelheit der Nacht, die frische Aufregung, dergeraubte Kuß, der noch auf seinem Munde brann-te, die Erinnerung an Luciens für ihn so schmei-chelhafte Bewegung bei seinem Gespräche mit ihrin Maulevcrcrs Landgut, die noch wärmere beiihrer nuwillkührlichen Umarmung, die noch durchjeden Nerven seines Körpers zuckte — Alles dasvereinigte sich mit der wonnevollen Empfindung,die er jetzt in ihrer Nähe genoß, ihn zu berauschenund zu entflamme». O diese brennenden Augen-blicke in der Liebe, wenn die Schwärmerei ebenin Leidenschaft hinnbergcschmolzcn ist, und ohnedas Geringste von ihrer wonnevollen Uebcrfchwang-