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am Abend, wo man es als eine sich von selbstverstehende Sache ansah, daß die Leute ineinen langen Saal sich begaben, um zu essenund zu trinken. Mauleverer, jetzt ganz durch-drungen von den Pflichten seiner Stellung undäußerst erbost gegen Lucie, söhnte sich leich-ter, als ohne dieß der Fall gewesen wäre,mit der Etiquctte aus, die ihm auferlcgte stattder Schönheit des Festes eine alte verwittweteHerzogin zum Gegenstand seiner gastlichen Höflich-keit zu machen; aber er war besorgt dem Squiredie für ihn und seine Tochter bestimmten Plätzeanzuweisen, die, obgleich in einiger Entfernungvom Grafen, doch im Bereich seines wachsamenAuges waren.
Während Mauleverer die Herzogin Wittwevergötterte und seine Lebensgeister mit einemjungen Huhn und einem ärztlichen Glas Maderawieder auffrischte, lenkte sich das Gespräch in derNähe von Lucie, zu ihrer unbeschreiblichen Noth,auf Clifford. Einige hatten ihn in den Anlagengestiefelt und in Rcitcrkleidung gesehen, (zu je-ner Zeit war es selten, daß die Leute in Klei-dern von demselben Schnitt-tanzten und ritten),und da Mauleverer ein Mann war, der strengauf diese Kleinigkeiten der Ctiguette hielt, so gabdiese Nachlässigkeit Cliffords allerdings einen Ge-genstand der Erörterung ab. Allmalig gieng dasGespräch in die alte Frage über: wer denn dieser