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Kapitän Clifford sey? und gerade als cs diese»Punkt erreicht hatte, erreichte cs auch das halb-taube Ohr des Lord Maulcvcrcr.
„Bitte, mein Lord!" sagte die alte Herzogin,„da er Einer Ihrer Gäste äst, so können Sic,da Sie wisse», Wer und Was Jeder ist, unswahrscheinlich über die wahre Familie dieses hüb-schen Herrn Clifford Auskunft geben?"
„Einer meiner Gäste, sagten Sie?" ant-wortete Maulcvcrcr mit einer Erbitterung die sichsehr von seiner sonstigen, ruhigen Weise entfernte.„In der That, Euer Gnaden thun mir Unrecht.Er mag der Gast meines Kammerdieners sevn,aber sicherlich nicht der meinigc, und sollte ichihm begegnen, so wollte ich cs meinem Kammer-diener überlassen ihm auch den Abschied zu geben,wie die Einladung."
Maulcvcrcr hatte die Stimme erhoben, alser über den Lisch hinüber auf Lncicns Angesichteinen Wechsel von Mäße und Röthe bemerkte,der all die heftigeren Leidenschaften, die sonst in;hm träg schlummerten, z» giftiger Wuth auf-stacheltc, dann, als er schloß, sah er sich mit vor-nehmer und sarkastischer Miene rings um. Solaut war sein Ton, so nachdrüklich die Beschim-pfung, und so tief die Tvdcsstille am Tisch ge-wesen, während er sprach, daß Jedermann be-griff, die Beleidigung müsse uothwcndig Cliffordzu Ohren gekommen scpn, falls er im Saale war»