loo
ihr das edelmüthige Anerbieten seiner Personu. s. w. zu machen, das er noch vor einem Au-genblick Lucicn zu eröffnen brannte. Eitle Leutesind immer verwünscht eifersüchtig, und Maulcve»rer, der wohl noch an Cliffords und Lucicne Er-röthcn dachte, als sie mit ihm tanzte, wußte sichsogleich ihre Bewegung und den Grund davon zudeuten. Mit sehr ernsthafter Miene näherte ersich dem Gegenstand seiner jüngst gespendeten Ver-ehrung, und verlangte zu wissen, ob es nicht derplötzliche Anblick eines ungebetenen Gastes scy,der ihr den Schrecken verursacht. Lucie, kaumwissend was sie sagte, antwortete mit leiser Stim-me: „Das war es, in der That!" und bat ihndringend sie zu ihrem Vater zu bringen. Maule-vcrcr bot ihr mit großer Würde den Arm unddas Paar betrat den besuchten Theil der Anlagen,wo Maulcvcrer wieder gegen alle Anwesenden vonLächeln und Artigkeit überströmte.
„Er ist sicherlich erhört" sagte Herr Shrcwdzu Lady SImper.
„Welch ungeheure Partie für das Mädchen!"war die Antwort der Lady Simper.
Unter der Musik, dem Tanze, dem Gedrängeund Gelärme wurde es Lucken leicht sich wieder zufassen; so bald sie ihres Vaters ansichtig wurde,machte sie sich von Lord Maulevcrers Arm los,schloß sich an den Squire an und blieb eine ge-duldige Zuhörerin seiner Betrachtungen, bis spät