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genparthe» zur Ordnung gerufen wurde. Aus demZeugen konnte nichts weiter herausgebracht wer-den. Der Pfänderleiher wurde wieder vernom-men; dieser schien einigermaßen aus der Fassunggebracht als man seinem Gedächrniß zumuthcte,drei und zwanzig Jalire zurück zu gehen; abernachdem er sich zum Besinnen Zeit genommen,wahrend welcher Frist die Bewegung des sonst sokalten und seiner so mächtigen Brandon dem Ge-richtshof auffiel, erklärte er, sich auf keine Ver-handlung irgend einer Art mit dem Zeugen ausjener Zelt erinnern zu können. Vergeblich warenalle Anstrengungen VrandonS, eine mehr Licht ge-bende Antwort zu erhalten. Der Pfanderleiherwar nicht mürbe zu machen und der Advokat sahsich genöthigt, so ungern er es that, ihn zu ent-lassen. Sobald der Zeuge die Gcrichtsstubc ver-ließ , versank Branden in eine finstre Träumerei— ec schien ganz das Geschäft und die Obliegen-heiten des Gerichtshofes zu vergessen; und sonachläßig verfolgte und beendigte er den Rechts-sall, so zwecklos war das übrige Verhör und Ge-genverhör, daß die Sache ganz verdorben wurdeund die Geschworenen das Nichtschuldig aus-sprachcn.
Sobald er den Gerichtssaal verlassen, eilteBrandon zu dem Pfänderleiher, und nach einerBesprechung mit Herr Swvppem, worin er denehrlichen Handelsmann hinlänglich überzeugte, daß