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dachte er schaudernd. „Zudem ist es ja auch mög-lich , daß ich sie nicht hcirathc; und es ist nichtrathsam, für Nichts einer Erkältung, zumal beiAnbruch des Winters sich auszusetzen." Von die-ser klugen Berechnung durchdrungen überließ dennMaulevcrer Lucien ihrem Vater, flüsterte ihr insOhr — „Ihr Mißfallen mache ihn zum Unglück-lichsten unter den Sterblichen," und schloß seinenAbschied mit einer reuig-anmuthigen Verbeugung.
Ungefähr fünf Minuten nachher gieng er auchweg. Als er seinen kostbaren Leib in seinen Zo-belpelz wickelte, ehe er sich in seinen Wagen versenkte,hatte er die tödliche Kränkung zu sehen wie Lu-cie, durch irgend eine Ursache mit ihrem Dacerin der Hausflur aufgehalten, von Clifford in denWagen gehoben wurde. Hätte der Graf genauerbeobachtet, als die ängstliche Sorgfalt die er sichselbst widmete, ihm zulicß, so würde er zu sei-nem Trost gesehen haben, daß Lucie ihre Handmit fremder und kalter Miene gab und daß Clif-fords ausdruckvolles, schönes Angesicht eher Krän-kung als Triumf vcrrieth.
Er sah aber nichts weiter als die Dienstleistungselbst, und als er, Fackeln und Läufer voran, undden wachsamen Smoothsou zur Sette des kleinenFuhrwerks, zu Haus angekommcn war, murmelteer vor sich hin von seinem Entschluß, mit dernächsten Post an Branden zu schreiben von seinemBuUvci'S Romane. XXVII. 4