Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
132
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Wahr ist's," sagte Clifford mit 'einem hal-ben Seufzer.

Ihr dürft wohl seufzen, mein guter Gesell;die Ehe ist im besten Fall ein Jammerleben;aber hier ist kein andrer Ausweg, und nun daIhr eine Neigung gefaßt habt zu einer jungenDame, die so reich ist, wie ein weiblicher Crvsusund eine so glanzend vergoldete Pille, wie dieKutsche des Lordmajors, was Teufels habt Ihr danoch mit Scrupeln zu schaffen?"

Clifford antwortete nicht und cs entstand ei-ne lange Pause, vielleicht hätte er sich nicht sofreimüthig hcrausgclafscn, als er that, wenn nichtder Wein ihm das Herz ausgeschlossen hätte.

Wie stolz" ficng Tomlinsou wieder an,diegute alte Matrone in Thames Court seyn wird,wenn Ihr ein Fräulein heirathet! Ihr habt sicin neuster Zeit nicht gesehen?"

Seit Jahren nicht," antwortete unser Held,arme alle Seele I ich denke sie befindet sich wohl,und ich trage Sorge, daß sie nicht ohne Vaar-schaft ist."

Aber warum besucht Ihr sie uicht? Vielleichtschämt Ihr eüch,, wie alle'große Männer, beson-ders von liberaler Gcistcsrichtung, der alten Freun-de, he?"

Mein guter Freund, sieht das mir gleich?'Ihr wißt ja doch, wie die Stutzer unter unsermOrden mich scheel ansehcn, weil ich auf meine