Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
131
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IZI

tct Euch schöne Pferde und Kleider au, besuchtetöffentliche Gesellschaften, und da Ihr cln ver-dammt hübscher Bursche mit einem angcborncuvornehmen Wesen und von einiger Bildung seyd,wurdet Ihr so wohl ausgenommen, daß Ihr Euchin kurzer Zeit Betragen und Ton eines wassoll ich sagen eines Gentleman und Geschmackan angemeßncr Gesellschaft erwarbet. Das istauch mein Fall. Trotz unfern Bemühungen fürdas Gemeinwohl, merken die undankbaren Hunde,daß wir mehr sind, als sie.; ein einziges neidischesHerz ist genug uns dem Henker zu überliefern;wir sind darüber einverstanden, daß wir in Gefahrsind, und eben so darin, daß wir einen ehrenvollenRückzug bewerkstelligen müssen; das können wirnicht thun ohne Geld; Ihr kennt den unter Un-sersgleichen bekannten Vers; Nichts kann wahrerscyn:

Es ist am Galgen lungernNoch besser als Verhungern.

Ihr wollt nichts von dem Gemeingut ent-wenden, obgleich ich denke, Ihr könntet cs mitvollem Recht, in Betracht, daß Ihr so Viel cin-gcbracht habt; was sollen wir nun anfangcn? Ar-beiten können wir nicht; betteln mögen wir nicht!und unter uns gesagt, wir führen ein sehr ver-schwenderisches Leben. Was bleibt uns übrig alseine Heirath?"