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und selbst der Anschein von Weichlichkeit kn seinemGesickr war von einem so männlichen und freienWesen begleitet und so ganz ohne alle Geckereioder Einbildung, das; der günstige Eindruck seinerErscheinung dadurch nicht im mindesten geschwächtwurde. Ein bittrer, giftiger Stich drang Manle-verer in den Tbcil seines Leibes, den der Graf,in Ermanglung eines andern Namens, sein Herzzu nennen beliebte. „Wie verflucht vergnügtsie aussieht" murmelte er. „Beim Himmel! die-ser verstohlene Blick unter dem linken Augenlicd,ebenso schnell wieder gesenkt als er sich gehoben!und Er— ha! wie fest er die kleine Hand hält.Ich meine ich sehe ihn sie tätscheln! und daundes Hunds ernsten, eifrigen Blick — und sic lau-ter Blut und Glut, obgleich sie nicht wagt aufzu-sehen und seinem Blick zu begegnen, den sic durchinnre Anschauung empfindet! O die spröde, be-scheidne, verschämte Heuchlerin! Wie stumm sieist! Mit mir kann sie genug plaudern! Ich gäbemein vcrsprochnes Hoscnband drum, wenn sie nurmit ihm spräche! Sprechen, sprechen, — lachen,— plaudern — nur lächeln in Gottes Namen, sowill ich glücklich scpn! Aber dieses verschämte, er-rothcndc Schweigen — es ist unerträglich! Dankdem Himmels der Tanz ist zu Ende; noch ein-mal dem Himmel sei Dank! Ich habe keine solcheQualen mehr ausgestanden, seit ich das letztem«l