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ersehen, um unter Segel zu gehen," sagte Lucie.
„Ja, das kommt dabei heraus, wenn man tuBildern spricht," sagte Branden hierauf lächelnd,„wer damit anfängt, kommt immer am schlechte-sten weg. Mit klaren Worten, liebe Lucie, ichkann nicht mehr Zeit auf meine Unpäßlichkeit ver-wenden. Ein Advokat kann wahrend der Gerichts-sitzung nicht den Müssiggänger spielen ohne-"
„Ein paar Guineen zu verlieren," unterbrachihn Lucie.
„Mehr als das — seine Praxis und seinenNamen I"
„Lieber noch Ließ als die Gesundheit und Ge-müthsruhe."
„Ha! nicht doch — Nein!" sagte Brandonrasch und beinah zornig. „Wir lassen es uns dieFrische und das Mark unscrs Lebens kosten, umeine recht glänzende Knechtschaft zu gewinnen,und wenn sie errungen ist, dürfen wir nicht mei-nen, eine dunkle Unabhängigkeit wäre doch besser ge-wesen. Wenn wirje diesen Gedanken in uns aufkom-men lassen: welche Thoren, welche verschwenderi-sche Thoren sind wir dann gewesen! Nein,"fuhr Branden nach einer augenblicklichen Pause inmilderem und heitrerem Ton fort, der jedoch fürdie eiserne Hartnäckigkeit des Mannes nicht mindercharakteristisch war, „nachdem ich die Genüße derJugend und die behagliche Muße des Mannesal-terS hingegeben habe, damit der.Geist, der alles