Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
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in seinem Winkel ausfindig machte, hob die Hän-de empor und rief:Guter Gott! Sie hier!Wir haben Sic seit einem Mcnschcnalter nichtgesehen!" Dann und wann, wenn in einer dun-keln Zimmervcrtiefung ein Spieltisch aufgestelltwar, arbeitete sich der würdige Gentleman miteiner unansehnlichen Partie Whist ab; häufigerjedoch saß er mit incinandcrgelcgten Händenund offnem Munde da, berechnete die Zahl derKerzen im Saal oder dachte sich ans:Wanndoch die verdammte Musik zu Ende scpn wurde."

Lord Maulevcrer, ein so seiner und höflicherMann er war und so sehr sein Hauptzweck dersepn mußte, sich bei dem Vater seiner gewünsch-ten Braut in Gunst zu sehen, hatte doch einenAbscheu gegen die Langeweile, der alle andernGefühle seiner Seele überwvg. Er konnte es al-so nicht über sich gewinnen, sich der trübseligenPflicht zu unterziehen, einen Zuhörer von desSquires verschlungnen, lang ausgezogncn Siedenabzngcbcn. Er schlüpfte immer an, dem Sitze desguten Mannes, anscheinend in ausnehmender Eile,vorbei mit einem:Ah, mein lieber Sir, wiegeht es Ihnen? Wie freut es mich, Sic zu se-hen! und Ihre unvergleichliche Tochter? O, daist sie! Entschuldigen Sie mich, weither SirSie sehen welcher Magnet mich zieht! au xlaislr!"

Lucie zwar, dis Niemand, (als gelegentlichsich selbst) vergaß, suchte ihren Vater, so oft es