Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
50
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und der ist ein einfältiger Spieler, der sein Geldverliert, um seine Rechenpfennige zu sparen. Undso muß denn die junge Dame als eine neue Staf-fel auf der Glückslciter William Brandon's die-nen. Und Alles wohlerwogen: Wer leidet darun-ter? Sie nicht! Sie bekommt Mcichthum, Rang,Ehre; ich werde leiden bei dem Bewußtfcpn, ei-nen so köstlichen und reinen Edelstein hinzngebcnan die Krone von Koth! Wie verachte ich die-sen Hund! und wie müßte ich ihn erst hassen,zerreißen, zermalmen, könnte ich denken, daß Ermich verachtet! War' es möglich daß er das thäte?Ha, wenn! Aber nein! ich Hab' cs bei mir aus-gemacht; es ist unmöglich. Nun, hoffen wir, d,i'c-se Heirathssachc werde ins Reine kommen; undjetzt will ich mich bedenken, welche weitere Schrit-te ich für mich selbst thun soll mich selbst! . ja,nur für mich selbst! Mit mir stirbt beruhtemännliche Svrößling der Familie Brandon. Aberdas Mt soll nicht unter dem Scheffel erlöschen!"

Nach diesem Selbstgespräch versank der Re-dende in eine noch tiefere, stumme Träumerei,aus welcher er durch den Eintritt seines Dienersaufgestört wurde. Brandon, der nur in der Ein-samkeit ein Träumer war, brach auf Einmal seineGedanken ab.

Du hast meine Befehle vollzogen, Barlow?"fragte er.

Ja, Sir >" antwortete der Diener,ich ha-