Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
40
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Antwort auf den Brief des Kranken gieng mitder Post zurück und am vierten Tag nach Em-pfang besagten Schreibens wurden der gute, alteSquire, seine Tochter, ein Landmädchcn als eineAbigail, der grauköpfige Schenke und zwei oderdrei lebendige Lieblinge, deren Größe und Lebens-weise am besten für die Reise paßte, in dem un-geheuren Bauch der Familicn-Kutsche auf demWeg nach jener Stadt svrtgeschlcppt, die damalswenigstens lustiger, wenn auch weniger glanzvollwar, als die Hauptstadt selbst.

Am zweiten Tag nach ihrer Ankunft in Bath,traf Brandon, (so wollen wir In Ankunft, um Ver-wirrung zu vermeiden, den jüngcrn Bruder nen-nen und dem altern den patriarchalischen. TitelSquire lassen) bei ihnen ein.

Er war ein Mann, der dem Anschein nachviel auf den Prunk hielt, obwohl er innerlich ihnverabscheute und verachtete. Er fuhr vor ihrerWohnung, die eben nicht im allerbesten Stadttheilgewählt war, in einem Wagen mit sechs Pferdenan, aber nur von Einem vertrauten Diener be-gleitet.

Sie fanden ihn besser ausschend und bessergelaunt, als sie vcrmuthct; wenige Menschenkonnten angenehmer seyn als William Brandon,wenn er nur wollte; aber zuweilen mischte sich in sei-ne Unterhaltung ein bittrer Hohn, wahrscheinlicheine Gewohnheit die er seinem Berufe verdankte,