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Edelmann vd er Bettelmann, verläugnen zu lassen.Als die Wagenthüre geöffnet war, stieg ein kleinerunscheinbarer, reichgekleideter Mann, (denn Ver-brämung und seidene Kleider waren damals, ob-wohl schon allmählig in Abnahme kommend, nochnicht ganz verbannt,) von einnehmendem undmehr ausgezeichnetem als würdigem Wesen, aus.Seiner Jahre schienen mehr zu seyn, als er in derLhat hatte, denn ein Gesicht, zwar schön, warscharf gezeichnet, und zeigte die Spuren einesleichtsinnigen Lebens; und dem Lord Maulevercrkonnte leicht die unwillkommne Bezeichnung: ält-lich, zu Theil werden, obwohl er in der Lhat nochnicht über das mittlere Alter hinaus war. SeinSchritt jedoch war fest, sein Gang aufrecht, undseine Gestalt bei weitem jugendlicher als sein Ge-sicht. Nachdem die ersten gewöhnlichen Begrü-ßungsreden vorüber waren, und Lord Mauleverersein Bedauern ausgedrückt hatte, daß seine viel-fache, lange Abwesenheit von der Grafschaft ihnbisher des Vergnügens der Bekanntschaft mitHerr Brandon, dem Bruder eines seiner ältestenund geschätztesten Freunde beraubt habe, wurdedas Gespräch von beiden Seiten beschwerlich undpeinlich. Herr Brandon brachte zuerst die Unterhal-tung aufs Wetter und auf die Rüben, und erkun-digte sich, „ob seine Lvrdschaft nicht ein großerFreund sc» von dem Vergnügen (er seines Theilssey es früher gewesen, aber ueurcr Zeit setze ihn die