Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
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Es sey Schade, bemerken sie, daß er von so ver-schlossener und schüchterner Gemüthsart seyes schicke sich dieß nicht für einen Edelmann vonso alter Familie. Aber wie hätten sie sich nichtMühe geben sollen, ihn aus seiner Abgeschlossen-heit mehr in die größer» öffentlichen Kreisehcrcinzuziehen, welchen er ohne Zweifel zur gro-ßen Zierde gereichen mußte?

Sobald also der erste Trauermvnat verstri-chen war, langten unterschiedliche Kutschen, Wa-gen, Chaisen und Pferde, die man früher nie imHerrenhaus Warlock gesehen hatte, nacheinanderin der allerfreundschaftlichsten Weise die man sichnur denken kann an. Ihre Besitzer bewundertenAlles das Haus war eine so schöne Reliquievon allen Zeiten! sie waren ganz besondreFreunde eichener Treppen! und die hübschen al-ten Fenster! und welch ein prächtiger Pfau! undder herrliche Kastanienbaum, Gott segne ihn! warallein einen ganzen Wald werth! Herr Brandenward aufgcfordert, an den Jagden der GrafschaftTheil zu nehmen, nicht daß er selbst noch gejagthätte, sondern weil sein Name der Sache gar eingroßes Ansehen geben müßte! Miß Lucie sollteauf eine Woche zum Besuch bei ihren liebenFreundinnen, den ehrcnwerthcn Fräulein Sans-terre kommen! Augustus, ihr Bruder, hatte soein sanftes Damcnpferd! Kurz der gewöhnlicheWechsel, der in der Schätzung der Leute cintritt.