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erwartete» Glücksfall, dessen sich Lucie Brandenzn erfreuen hatte.
Mrs. Warner, eine alte Dame, mit der sieentfernt verwandt war, und bei der sie wahrendihres einzigen kurzen Besuchs in London gewohnthatte, starb plötzlich und erklärte in ihrem Testa-ment Lucie zu ihrer einzigen Erbin. Das Ver-mögen, das in der Bank stand, und sich auf üc>,ooc>Pfund belief, sollte von Miß Brandon, unmittel-bar nachdem sie ihr ein und zwanzigstes Jahr er-reicht, angctrctcn werden; bis dahin sollten dieTestaments-Vollstrecker der jungen Erbin jährlich600 Pfund auszahlen. Die Freude, welche dieseNeuigkeit im Herrcuhaus Warlvck erregte, kannman sich leicht denken. Der Squire machte Planehier zn Verschönerungen und dort zu Ausbesserun-gen, und Lucie, das gute Kind, die für ihre Personnicht wußte, was mit dem Geld anfangeu, ausseretwa einen andern Zelter anschaffcn oder ein Kleidvon London, unterstützte mit zärtlichem Vergnügenalle Vorschläge ihres Vaters und entzückte sich andem Gedanken, daß diese schönen Plane, welchedie Familie Brandon größer machen sollten, alssic je zuvor gewesen, mit ihrem, ihrem Geldsollten auSgefükrt werden. Zu eben dieser Zeitwar cs, daß der Adel in der Nachbarschaft einegleichzeitige, große Entdeckung machte, die ncmlichvon den erstaunlichen Verdiensten und von demgar gesunden Verstand des Herrn Josef Brandon.