Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
13
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und der Helle Ton sich nahender Hufschläge schallteden Räubern ins Ohr eine Vorbedeutung viel-leicht vom Klang eines Mcralls mit stärkerer An-ziehungskraft, das, wenn die Hoffnung sie nichtmit Mährchcn täuschte, ihre Beute werden sollte.

Ebenjezt erschien das lang erwartete Fuhr-werk, um die Wendung der Straße, herumbiegend,und rollte mit Eile dahin von vier flüchtigenPostpserdcn gezogen.

Ihr, Ncd, mit eurem mächtigen Roß haltetdie Pferde an. Ihr, Augustus, sczt die Postkucch-te in Angst; mir überlaßt das Uebrige" sagte derHauptmann.

Sehr wohl!"' vcrseztc Ncd, lakonisch.Jczt,seht einmal mich an!" und hiemit sprengte dereitle Hochstraßcn-Nittcr sein Pferd aus seinem

ton sev ein schlimmer Gatte gewesen, wenn, soweit man über die Sache urtheilen kann, Mrs.Milton ein böses Weib war? Und wie, Pa!wie kommt Herr Moore, ein Mann dem es,nach CapitänRock und dem Epikuräer zu urthei-len, weder an Gelehrsamkeit noch an Fleiß fehlt,wie kommt er dazu uns mit besondrer Emfasezu sagen: Lord Bakon habe nie geheirathct, daLord Bakon nicht nur verlicirathet war, sondernda seine Ehe sogar so glüklich war, daß sie ei-nen Wendepunkt in seiner Lebensbahn bildete?Wahrlich, wahrlich man fangt an zu glauben,es gebe in der Welt gar nichts dergleichen wieeine geschehene Tharsache!