ke von schwarzem Krepp verstärkten noch den Ver-dacht gegen dle Absichten des Reiters, welchen je-ne Bewegung natürlich erregte. Sein Pferd, einschöner Schwarzschimmel, stand ganz regungslosmit gebognem Halse, seine kurze Ohren rasch hinund her bewegend, ein Zeichen von der scharfen,ahnenden Aufmerksamkeit, welche dieses edelste al-ler zahmen Thicre auszeichnct; man hätte dieUngeduld des Rohes aus nichts crrathcn können,als ans dem meisten Schaum, der um das Gebißsich ansezte und dem gelegentlichen nicht häufigenSchütteln des Kopfes. Hinter diesem Reiter undzum Thcil in dem dunkeln Schatten der Bäumewar ein zweiter, ähnlich gekleideter Mann beschäf-tigt, den Gurt eines sehr kräftige» und gewalti-gen Pferdes auznzichcn. Unter dieses hinein sum-te er mit nicht unmusikalischem Gemurmel dieWeise eines beliebten Trinklieds.
„Zum Henker, Ncd," sagte sein Kamerade,der einige Zeit in schweigende Träumerei versun-ken war, „zum Henker, was könnt ihr denn EureLiebe zu den schönen Künsten nicht einmal in ei-nem Augenblik wie dieser untcrdrükcu? DeinGcsumse da wird mit jedem Augenblik lauter; icherwarte noch daß es am Ende in ein vollesGewichcr ausbricht; bedenke doch, wir sind jcztnicht beim Gentleman George!"
„Um so mehr ist es Schade, Augustus!"antwortete Ncd. „Heda, kleiner Jvyni Holla