Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
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nächste Branden war ein Fnchsjäger gewesen, undFnchsjäger leben so stattlich wie patriotische Politi-ker; Pansanias erzählt uns, dieselben Leute, die wegenihrer Liebe zum Wein am bekanntesten waren,seyen auch wegen der Vernachläßignug ihrer Ange-legenheiten berüchtigt gewesen. Die Zeiten haben sich,seit PansanioS schrieb, nicht sehr verändert und dieBemerkung gilt w gut von den Engländern als sievon den Figaleern galt. Nach diesem Braudonkam Einer, der, obgleich er den Waidmann nichtverachtete, doch mehr den feinen Gentleman spielte.Er heirathete eine Erbin, die ihm natürlich darinbeistand, ihn zu ruiniren; da er bei einem so ange-nehmen Geschäft keinen Beistand verlangte, warfer sie (vielleicht m t absichtlich,) in einer neuenArt von Fuhrwerk um das er fahren lernte, unddie gute Dame blieb tvdt auf dem Platze. Siehiuterlicß dem feinen Gentleman zwei Söhne, JosefBrandon, den dermaliqen Herrn und einen umeinige Jahre jnnqern Bruder. Der ältere wurde,da er eben das paffende Alter hatte, in die Schulegeschickt und cnrgieng so einigermaßen der Anste-ckung deS väterlichen HanseS. Aber der jüngereBrandon, der zur Zeit da seine Mutter starb erstdas fünfte Jahr erreicht hatte, wurde zu Hanse be-halten.

Ob er schon, oder gescheut, oder unverschämtwar, oder seinem Vater aus den Augen geschnitten,(das größte Verdienst!) wissen wir nicht; aber der