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Gern leeret — der Teufel besitz' Ihn!
Aufreckit ihr Jungen, laßt'? kreisen baß!
Hoch Gentleman George! Gon schütz' ihn!
Gott schütz'ihn! Gott schütz' ihn!
Hoch Gentleman George! Gott schütz' ihn I
Seht,der Ehrenmann wird jetzt schwach auf dem Strumpf»Helft' Schuft', ihm zum sicheren Stand!
Ihr reget Euch nicht, wie seyd ihr so stumpf!'
Tapfrer Atlie, leiht ihm die Hand!
<Die Räuber drängen sich um Gentleman Go,orgc zusammen und jeder stößt ihn, untcrdem Borwaud, thm beizustehcn, hin undher.)
Lehnt auf mich Euch! ich bin Euch zum Dienste bereit.Laßt den Ellbogen fahren, iy Wölf'! IhmSeyd ihr nur zur Last! o tückische Lem'!
Hoch Gentleman George, Gott helf ihm!
Gott helf ihm! Gott helf' ihm!
Hoch Gentleman George, Gott helf ihm!
Elftes Kapitel.
Ich singe keine Wunder und Paläste;
Doch sind, Natur! so arm denn an ErtragFür Lob des Dichters deine stille» Feste?
Wohnt in der Wahrheit Hellem, frischem TagKein Wesen, weckend unsres Her,enS Schlag?
Ein Mädchen hatte Lllberi, sanft gesinnt.
Auf ihrer holden Kürnc kunstlos lag
Der Locken Fülle — mild wie Engel sind
Gieng sie zur «eite ihm — sic war sein einzig Kind.
Gertrude von Wyoming.
O Zeit f du hast uns schlimme Streiche gespielt»und wir segnen unser» Stern, der uns zum Roman»Schreiber machte, nuö u»S jezt das Recht der Ver»