fache» aber tiefen Gründen der Gedankt -er Ruheund selbst der Unbeweglichkeit so ganz besondersgerne anknüpft,) und die weißen Herden, diese fried-lichsten Geschöpfe Gottes, die in weißen, wolligenGruppen die Höhen zieren, dem Auge darbieteu.
In Warlock-Haus lebte zu der Zeit, von wel-cher hier die Rede ist, cm Herr mit Namen Bran-den. Er war Wittwcr und hatte sein fünfzigstesJahr erreicht, ohne daß ihm der Blick auf die Ver-gangenheit viel Kummer, oder der Gedanke an dieZukunft viel bange gemacht hätte. Mit EinemWort, Josef Brandon war einer der sorglosen, ru-higen, gleichgültigen Mensche», bei welche» cs ohnedie dringendste Noth nie zum Nachdenken über ir-gend einen Gegenstand kommt. Er war gutmüthig,friedlich und schwach; und wenn er kein unvergleich-licher Bürger war, so war er doch wenigstens alsvegetireudes Wesen musterhaft. Er war von einersehr alten nnd früher sehr berühmten Familie. Seitden letzten vier oder fünf Menschenaltern jedoch hat-ten die Eigenthümer von Warlock-Haus allmäligzugleich an ihren HufenLandeS nnd an ihrem Glanzeingebüßt und hatten ihrem Abkömmling keinenhöher» Rang, als den eines kleinen Sqnircn vomLande hinterlassen. Einer war ein Jakobite gewe-sen und hatte ein halb Dutzend Pachthöfe zu EhrenCharley's über dem Wasser vertrunken; Eharley überdem Wasser war keine sehr gefährliche Person, aberCharley über dem Weine war verderblicher; — derBulwcr's Romane XXV. 7