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Wittwer war so vernarrt in ihn, das; er ihn erstspät nnd mit großem Widerstreben endlich der Auf-sicht einer Schule anvertrante.
Unter Schelmen, Spieler», vornehmen Herren,Gaunern und Gentlemon von der Leibwache, sammtihren häufigen E sellschaftern: Wächtern der Gent»leinen — d. h. Baillifs, verlebte William Brandondie erste Periode seine« Knabenalters. Er war un-gefähr dreizehn Jahre alt, als man ihn zur Schul«schickte nnd als ein Knabe von auffallenden Talen-ten brachte er die versäumte Zeit so gut herein, daßer, als er im neunzehnten Jahr die Universität be-zog, hier kaum Einen Cnrsns mitgemacht batte,als er schon zwei der höchsten, für akademische Leistun-gen ausge setzten Preise davon trug. Von der Uni-versität gieng er ans die große Tour, die damalsfür unerläßlich zur vollkommnen Bildung eineSGentleman galt; er reiete mit einem jungen Edel-mann, dessen Freundschaft er ans dev ' Universitätgewonnen, blieb mehr als zwei Jakre im Auslandund ließ sich nach seiner Rückkehr als Rechtsanwaltnieder.
Mittlerweile starb sein Vater und da sein An»theil am Vermögen als eines jnngern Sohnes imbuchstäblichen Sinne beinah in Nichts bestand nnddas Familiengnt furchtbar belastet war, (denn seinemBruder fehlte es nicht an gutem Willen, ihn zuunterstützen,) hatte er, wie man glaubte, einigeJahre mit einer sehr schwierigen nnd durstigen Lage
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