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mußte gehübt haben. Zu einer Seite des Hausesstacht sich der Grund gegen den Fluß hin ab undwird von einer Terrasse, welche die Hauptschönheitsolcher Anlagen ausmacht, durch jene Art von Ge-häge getrennt, der man den sinnreichen und tres»senden Namen: Ha! Ha! gegeben hat. Wenig«zerstreute Bäume von riesenhaftem Wuchs sind dieeinzigen Hindernisse, welche die Aussicht auf denGluß unterbrechen, der uns oft eben an dieser Stellemit ungewöhnlicher Ruhe und Heiterkeit hinzugleitenschien. Auf der andern Seite des Wassers ist eine ReiheHügel, durch keine romantische Eigenschaft berühmtausser etwa dadurch, daß sie den Herden, die ihrkurzes und anscheinend ärmliches Gras abweiden,einen Wohlgeschmack zu geben geeignet sind, derden Liebhabern jenes hirtlichen Thieres ganz beson-ders angenehm ist, das nach seinem Tode, den Na-men Mouton annimint. Auf diesen Hügeln ist keineSpur menschlicher Ansiedlung sichtbar; und zu Zei-ten, wenn kein Kahn die süße Einsamkeit des Flus-ses stört und der Abend gleichsam den Lärmen derArbeit und des Lebens gestillt bat, kennen wir we-nige so ganz friedliche, so ganz in Ruhe getauchteAnsichten, wie diejenige, welche das altmodisch ab-gezirkelte Haus und seine alterthümlichen Gartenan-lagen, der milde Rasenplatz — der schweigsame und(um wahrhaft, obgleich einigermaßen unehrerbietigzu sprechen), etwas träge Fluß, sammt den ausge-dehnte» Hügeln, (an welche sich bekanntlich ans ein-