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erinnerte, wie ich drei Monate lang mich bei die-sen delikaten Exclusiven im Auseden er-halten und von vielen derselben förmlich eingeladenworden war, welche die jüngern Söhne ihrer eig-ne» Vetter nicht würden zu sich gebeten haben,und das nur deßwegen, weil ich in einer gutenStraße wohnte, mich für einen einzigen Sohnansgab und von meinen Besthungen in Dorkshiresprach. Ha! Ha! wie bitter mußten es die lohn-süchtigen Narren empfinden, als die Entdeckung ge-macht wurde! welch eine Pille war es für die gutenMatronen, welche schon mein Bild mit dem ihrerTöchter Jane oder Mary vermählt hatten! Ha,ha, ha! der Triumf war beinah die Beschämungwerth. Jndeß ich wurde, wie schon gesagt, schwer-müthig darüber; besonders als meine Gläubigerdrohende Mienen annahmen. So gicng ich denn zumeinem Vetter, dem Buchhändler, mich bei ihmRaths zu erholen; er empfahl mir für die Jour-nale zu schreiben und verschaffte mir einen Antrag.Ich machte mich eine Zeitlang geduldig ans Werkund schloß einige angenehme Freundschaften mitGentlemcn, mit denen ich regelmäßig in St. Jameszusammenkam. Aber noch waren meine Gläubiger,obgleich ich sie in kleinen Abfchlagssummen bezahlte,die Plage meines Lebens; ich gestand dies; einemmeiner neuen Freunde. „Kommt mit mir," sagteer, „eine Woche nach Bath, und Ihr sollt so reichwie ein Jude von dort znrückkvmmcn." , Ich nahm