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„Gott steh' mir kek! Was soll das heißen?"rief Lady Margaretha, lies; meinen gelähmten Armfahren, nnd iah mich aii als erwartete sie,, ich würdewie ein Held sprechen.
„Oh," sagte ich „hm — hm, ich will morgenAns—schlnß geben, hm — hm," bannt gieng ichder Thüre zn; alle Angen im Saal schienen inBrcnngläser verwandelt und versengten mir dieHaut im Angesicht. Ich hörte, als ich das Zimmerverließ, einen leise» Schrei; Lady Margaretha inOhnmacht, vermnthlich! Hiemit endete meine Be-werbung und meine Abenteuer in der besten Ge-sellschaft. Ich wurde über das Mißlingen meinesPlanes schwermüthig. Ihr müßt gestehen, eS warein trefflicher Anschlag. Welch ein moralischerMuth! Ich bewnndre mich selbst, wenn ich darandenke. Ohne eingeführt zu seyn, ohne eine Seelezu kennen, verschaffeich mir durch meine Entschlos-senheit freien Zutritt in den vornehmsten Häusernin London, tanze mit Grafentvchter», und es fehltnichts, als daß ich selbst eine Grafentochter alsGemahlin heimsührte. Wäre dicß geschehen, so hät-ten meine Freunde etwas für mich thun müssen;und Lady Margaretha Tomlinsvn hätte wokl leichtden jugendlichen Genius ihres Angnstus ins Par-lament oder ins Ministerium einführen können. O,welch ein Sturz vom Himmel mar das! und dochwahrhaftig, ha! ha! ich konnte trotz meinem Ver-druß mich des Lachens nicht erwehren, wenn ich mich