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das Anerbieten an und fuhr im Wagen meinesFreundes nach Bath. Er legte sich den NamenLordDnnshunner bei, ein irländischer Peer, der nieüber Galway hinausgekvmmen war, und deßhalbin Bath schwerlich bekannt war. Er miethete auchein Hans für ein Jahr, füllte es mit Weinen, Bü-chern und Silbergeschirr; während er unbestimmtvon seiner Abreise in die Hauptstadt, zur Parla-mentssipnng, sprach, kaufte er diese Maaren vonLen Leuten in der Stadt um ihrem Handel einenAufschwung zu geben; ich besorgte heimlich dieFracht nach London und den Verkauf, und da wirsie 50 Procent unter dem wahren Werth losfchlngcn,so waren unsre Abnehmer, die Pfanderleiher, nichtsehr zudringlich in ihren Fragen. Wir führten einpaar Monate in Bath ein lustiges Leben; in einerNacht reisten mir ab und überließen unsrem Hans-desiyer die Beantwortung aller Anfragen. Wir hat-ten die Vorsicht beobachtet, unkenntlich machendeKleidungen zu tragen, hatten uns ansgepolstert unddie Farbe unsrer Haare verändert, mein edler Freundwar in diesen Verwandlungskünsten ein Adept, undobgleich die Polizei) bei dem Handel nicht schlief,erwischte sie uns doch nie. Ich bin besonders froh,daß wir nicht entdeckt wurden, denn ich liebe Bathausnehmend, und beabsichtige dieser Tage dahiy zu-rückznkehren und mich mit einer Erbin von derWelt znrückznziehcn.
Nun, Paul, bald nach diesem Abenteuer machte