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2 (1834)
Entstehung
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ten Artikel, den Verzug für so gefährlich, daß EinTag mich entlarven konnte, und glaubte es deßhalbangemessener, die Beendigung dieses Stücks: derFremde, auch nicht um eine Stundedurch die Posse:derHonigmonath, aufzuhalten. Und so stellt Euchdenn vor, wie ich bei Lord A-Lady Marga-

retha zum Tanze führte; stellt Euch vor, wie ichihr die süßesten Sachen ins Ohr flüsterte; denktEuch, wie sie meinen Anzug lobte und mich sauftschalt, daß ich von Gretna Grün gesprochen. StelltEuch dich Alles vor, mein guter Gesell, und ebenwie ich auf dem Gipfel meines TriumfeS angekom-men war — reißt die Augen Eurer Einbildungs-kraft auf und schaut: wie die stattliche Gestalt des

Lord A-meines edlen Wirthes auf mich zukam,

während eine Stimme, die, obwohl leise und ruhigwie ein Abendlüftchen, mir doch das Herz in dieSchuhe fallen machte, zu mir sagte: „Ich glaube

Sir, Sie haben von Lady A-keine Einladung

bekommen?"

Nicht ein Wort könnt' ich »orbringen, Paul!

— nicht ein Wort. Wäre es ans der Landstraßegewesen, statt im Ballsaal — ich hätte laut genugreden wollen; aber ich war wie von einem Zaubergebannt.

„Hm, Hm." stotterte ich endlich, „hm, ehem,

— ein Miß — griff, ich — ich —" hier stockte ich.

„Sir," sagte der Graf und betrachtete mich mitfinstrem Ernst, »Siethäteg wohl, sich zu entfernen."