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Dashwekl zu gehen. Ich ging hin, speiste mit; »sgieng Alles gut; ich gieng wieder weg und amnächsten Morgen las ich in den Zeitungen:
„Ein räthselhafter Vorfall — ein Individuumdas sich seit einiger Zeit blicken läßt — die erstenHäuser — höchst fashionable Gesellschaften — Nie-mand kennt ihn — bei Herzog von Dashwell gestern— der Herzog will keine Störung herbeiführcn —da eine Hoheit anwesend.
Das Journal sank mir aus der Hand. In die-sem Augenblick übergab mir das Mädchen vomHause ein Bittet von Lady Margaretha; sie er-wähnte darin des Zeitungsartikels, wunderte sich,wer doch der Fremde seyn möchte, hoffte mich die-sen Abend bei Lord A-zu sehen, zu dessen
Gesellschaft ich eine Einladung zu haben vergab —dann könne man genügender von den berührtenGegenständen sprechen, kurz, mein theurer Paul,ein zärtlicher Brief. Alle große Männer sind Fa-talisten; ich bin anch einer; das Schicksal machtemich zu einem Wahnsinnigen; im Angesicht diesesUnglnckweissagenden Artikels bot ich meinen Muth
auf und gieng diese Nacht zu Lord A-. Die Sache
verhielt sich so: meine Angelegenheiten waren inUnordnung; ich steckte tief in Schulden, ich sah dieNothwendigkeit ein, meinen Sieg über Lady Mar-garetha bald möglichst zu vollenden; und bei Lord
A-schien der beste Ort für dieses Vorhaben
sich darzubieten. Ja ich hielt, nach diesem verfluch«