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ha! ha! und ich führte sie zum Cotillon wie einzweiter Thesens der eine zweite Ariadne entführt.Um über diesen Theil meines Lebens nicht zu weit-schweifig zu werden, ich gieng Nacht für Nacht ausBälle und Rout's, zu welchen die Hälfte der feinenWelt in London mit ihre» Ohren wohl gern denZutritt erkauft hätte. Und ich benützte meine Zeitso gut bei der Lady Margaretha, die ihre eigneHerrin war und 5000 Pfund hatte —ein verdammtschmaler Bissen für Manchen, aber für mich dochnicht zu verachten — das; ich schon daran dachte,auf wann der glückliche Tag sestzusetzen scyn möchte.Inzwischen war ich, weil Lady Margaretha michmit einigen ihrer Freunde bekannt machte undmeine Wohnung sich sehen lassen konnte, mit eini-gen wirklichen Einladungen beehrt worden. Dieeinzigen zwei Fragen, die mir immer in nachläßi-gem Tone vorgelegt wurden, waren: ob ich dereinzige Sohn sey? und auf meine wahrhafte Ant-wort: Ja! erfolgte mit etwas mehr Wärme dieandre: Aus welcher Grafschaft ich sey? Zum Glückwar meine Grafschaft ansehnlich — Uorkshire; undwenn meine artigen Frager etwa bei diesen undjenen dorther Gebürtigen sich nach mir erkundigten,so erhielten sie natürlich die Antwort: ich sey voneinem andern Theile der Grafschaft."
„Nun, Paul, ich wurde durch den glücklichen Erfolgso keck, daß mir der Teufel eines Tags in den Kopssetzte zu einem großen Essen bei dem Herzog von