«o
Ladys die man ohnmächtig fortgetragen, »nd meingesunder Menschenverstand sagte mir, wie unmögliches sey, daß die schöne Wirthin um die Ncchtmäßig-keit Aller Gäste wissen sollte. Ich beschloß alsomein Glück zu versuchen und schwärzte den Leib desAugnstns Tomlinson, wie eine gestohlene Waarc,ein. Freilich in der ersten Nacht war ich schüchtern ;ich war wie an die Treppe geheftet, und liebäugeltemit einem alten Frauenzimmer von Stand, die ichals Lady Margaretha Sinclair anknndigen hörte.Ohne Zweifel hatte noch Niemand mit ihr Liebes-blicke gewechselt; und sie war offenbar ganz entzücktüber die weinigen. In der nächsten Nacht las ich
von einem Ball bei der Gräfin von-. Mein
Herz schlug mir, als sollte ich gepeitscht werden,aber ich raffte meinen Mnth zusammen und erschienbei der gnädigen Lady. Hier sah ich wieder diegöttliche Lady Margaretha, nnd'weil ich beobachtete,daß sie bei meinem Anblick gelb wurde, was bei ihrdas Errvthen vertrat, kam mir der Portwein, denich als Ermuthignnqsmittel zu meinem Gang ge-trunken hatte, zu statten, so daß ick auf die aller-zierlich-modischste Weise auf sie zntänzclte, die gnä-dige Lady daran erinnerte, daß ich einmal bei demHerzog von Dashwell die Ehre gehabt, ihr vorge-stellt zu werden, und sie um ihre Hand für denNächsten Cotillon bat. O Paul! denkt Euch mei-nen Trinmf, das alte Fräulein sagte mit einemSeufzer: Sie erinnere sich meiner recht gut, ha: