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„Was! Du tischt lnsckdig, bischt Du? Warumheulscht nicht? Dein Herz ist so hart wie Back-stein. Es ist ganz unnatürlich und hyänenartigso zu sprechen: ichkümmre mich den Densel darum!"Bei diesen Worten rollten die Thränen der gutenFrau so bitterlich wie die der verzweifelnden Pari-sina.
„Nein, nein," sagte Paul, der obgleich innerlichweit schmerzlicher leidend, doch den Schmerz vielleicbtmüthiger als seine Beschützerin ertrug. „DurchSchreien könne» wir die Sache nicht besser wachen.Versucht einmal und seht, was für mich-zu thunist. Ich darf wohl sagen ihr werdet den Spruchdes Richters durch ein wenig Palmenöl schon zumildern im Stande seyn, und wenn Ihr mich heraus-kriegcn könnt, eh' ich ganz verderbt bin — unddazu kann ein oder zwei Tage in diesem tzöllen-loch schon Rath schaffen, — verspreche ich Euch, nichtnur selbst ehrlich zu leben, sondern auch zu Leutenmich zu halten, die ebenso leben."
„Küß mich, Paul!" sagte die zärtliche Mrs.Lobkins, „küß mich! o ich vergesse das Gidder! Ich»vill sehen was zu dnhn ischt. Und hier, mein Junge,ischt was für Dich in der Zmiscüenzeit. Ein Dropsenvon der Gvttesgabe, Deinen arme» Magen wiedereinzurichdcn. Bscht! schmuggle es durch oder siesehen's!"
Hier versuchte die Dame eine steinerne Flaschedurch sie Scabc des Gitter» zu schieben; aber ach!