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Verzweiflung über das trennende Hinderniß, wei-nend in den pathetischen Vorwurf aus:
„O Paul, Du hascht deine Säue auf einensäubern Markt gebracht!"
„Es ist ein geeigneter Markt für Schweine,meine liebe Frau!" sagte Paul, welcher zwar miteiner Thräne im Auge, einen eben so bittern als»«zierlichen Scherz nicht verschmähte, „denn, waseine Hauptsache ist, dieß ist der Ort wo Einer lernt,auf seinen Speck Achtung geben."
„Halt Dein Maul!" rief die Dame erzürnt,„was hascht Du dann solches Zeug zu schwatzen,während Dn in der Hölle da bischt?"
„Ach, liebe Frau!" sagte Paul, „mir könnendiese Hoppeln und Unebenheiten aus unsrem Wegezur Beförderung nicht vermeiden!"
„Ja ans dem Wege wo der Deufel exdraboschtfährt!" ries die Dame. „Ich sage Dir, Kind, Dnwirschts noch erleben, gehängt zu werden trotz allmeiner Sorge und Obacht auf Dich, und trotz dem,daß-ich Dich wie einen Gelehrten erzogen habe, undimmer gehofft Dn werdeschr, wen» Du groß ge-worden, Ehre mache» Deinem —»
„König und Vaterland," unterbrach sie Paul.„Wirredcn immer davon : dem König und demLaudEhre machen, und das bedeutet: reich werden undStenern zahlen. Je mehr Stenern Einer zahlt, destomehr Ehre macht er beiden, wie Anqnstus sagt.Nun, liebe Frau, Alles zur rechten Zeit."