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Paul vou dem Aufenthaltsorte seines Freundes ge-wiß unterrichtet sein müsse, so solle er vollständigeVerzeihung erhalten, wenn er unverzüglich demBeamten diese Mitteilung machen wolle. ZumSchluß fügte er mit ausgezeichneter Menschenfreund-lichkeit hinzu: nicht die Bestrafung des Jünglings,sondern die Wi ederaussindnng seiner Uhr sey es waser wünsche.
Der Richter Burnslat wiederholte jetzt, nachdemer die uneigennützige und christliche Bar > Herzigkeitdes Klägers und die gewichtige Verbindlichkeit,welche ihm Paul dafür schuldig sey, unsrem Heldengebührend an's Herz gelegt, mit verdoppelter Fcyer-lichkeit die Fragen nach' Wohnung und Namen deslangen Ned, ans welche unser Held zuvor die Ant-wort verweigert hatte.
Mit Leidwesen gestehen wir, daß Paul, undank-bar und völlig unempfindlich gegen die schöne Groß-mnth des Sachwalters Brandon, ans seiner festenWeigerung, seinen Kameraden anzngeben, verharrteund mit gleicher Hartnäckigkeit fortfnhr, seine Un-schuld und die mackekose Unbescholtenheit seinesCharakters zu bcthenern.
„Eier Name, junger Mann ?" sagte der Richter.„Euer Name ist Paul, sagt Ihr — Paul wie weiter?Ihr habt gewiß manche sonstige Namen, daraufwill ich schwören!"
Hier stockte der junge Mann wieder; endlichantwortete er: