i.Paul Lobkius, Euer Gestrengen!"
„Lobkinr," wiederholte der Richter, „Lobkius!kommt her Sannders! haben wir den Namen nichtin unfern schwarzen Büchern?"
„Euer Gestrengen zn dienen," sagte ein kleiner,stämmiger, dem Festus der Polizei) in vielen Be-ziehungen sehr nützlicher Mann, „cs gibt eine PeggyLobkius, die ein Wirthsbaus besitzt, eine Art vonGannerhei berge, genannt der Krug, in Thames-Conrt, gehört nicht eben ganz in unfern Bereich,Ihr Gestrengen."
„Hoho," sagte der Richter Bnrnflat, und winkteHerrn Branden, „wir müssen dies; ein wenig svndi-ren. Scyd so gnt, Herr Panl Lobkius, in welchemVerwandschastsvcrhältniß steht die gute Wirthinvom Krng, in Thamee-Court, zu Euch?"
„In gar keinem, Sir!" jagte Paul rasch, „Sieist nur eine Freundin."
Ans dies; erhob sich ein Gelächter in der Gerichts-stube.
„Stille!" gebot der Richter, „und ich darf an-nehmen, Herr Panl Lobkius, daß diese Eure Freundinfür die Unbescholtenheit Eures Cvarakters, auf welcheIhr Euch zu berufen beliebt, bürgen werde?,,
»Ich zweifle nicht daran, Sir!" antwortetePaul; und hier enstand wieder ein Gelächter.
„Und habt Ihr noch einen ebenso vollwichtigenund preiswürdigen Freund, der Euch denselben Ge-fallen thnn würde?"