mit großer Höflichkeit empfange», und da er miteiner (entlehnte») Uhr i» der Hand kam, und sagte:seine Zeit gelte jeder Augenblick 5 Guineen, soschritt der Richter unverzüglich zur Sache.
Nicbts konnte klarer, kürzer und befriedigenderseyn, als die Aussage von Herrn Brandon. Dasbestätigende Zeugnis;, des Wächters schloß sich daranan, und dann wurde Paul zur Verthcidigung aus-gerufen. Sie war eben so kurz wie die Anklage,aber ach! sie war nicht eben so befriedigend. Siebestand in einer festen Erklärung seiner Unschuld.Gei» Kamerade, gestand er, möge die Uhr gestohlenhaben, aber er erinnerte bescheiden daran, daß dießeben der Grund sey, warum Er sie nicht könne ge-stohlen haben.
„Wie lang, Bursche," fragte der Richter Burn-flat, „kennt Ihr schon eucrn Begleiter?"
„Ungefähr ein halbes Jahr!"
„Und was ist sein Name und Gewerbe?"
Paul stockte und weigerte sich zu antworten.
„Ein böses Stück Arbeit!" sagte der Richterin trübseligem Tone und mit bedeutungsvollemKopfschütteln.
Der Sachwalter war mit jenem Ausruf ganzzufrieden, aber init erhabener Großninth bemerkteer, wie er nicht wünsche mitHärte gegen den jungenMan» zu verfahren. Seine Jugend spreche zu seinenGunsten und seine That sey wahrscheinlich die Folgeschlimmer! Gesellschaft. Er schlug daher vor: da